
Auf
diesen Seiten haben wir nützliches, unnützliches und vielleicht
auch Interessantes zusammengetragen. Wir
werden uns um ständige Aktualisierung und um Neues bemühen.
Viel Spaß
wünscht der HSV Sonneberg
Allgemeine
Regeln für Mitglieder im Hundesportverein
1.
Du bist Hobby und Freizeitsportler!
Spaß und Freude sollen Dich vom Stress des Alltags ablenken unser
Sport kostet Geld, wir verdienen kein Geld
2. Sport
mit dem Hund ist artgerecht!
Gib Deinem
Hund die Möglichkeit sich vielseitig zu entwickeln.
Spielen,
Laufen, Springen, Riechen, aber auch Bellen gehören zu einem gesundem
Hund.
Fördere
die Eigenschaften Deines Hundes und lenke sie in die richtigen Bahnen.
Fordere
von Deinem Hund nicht Leistungen ab, die er nicht will (Alter,Veranlagung,
Ausbildungsstand)
oder noch nicht erbringen kann.
Es gibt
viele Hunderassen (ca. 400) und unterschiedliche Interessen der
Hundehalter bzw. -sportler!
Akzeptiere
die Interessen eines Hundeführers an einer bestimmten Rasse oder
einem bestimmten Mix und unterlasse diffamierende Äußerungen
über den Hundesport, den du nicht betreiben möchtest, der
aber anderen Freude bereitet.
Unterlasse
die Aufforderung: " Nun schaffe Dir doch - endlich einen ordentlichen
Hund an", denn der Begriff "ordentlicher Hund" lässt sich sehr
- differenziert erläutern.
4. Trage
durch Dein Verhalten an einem guten Vereinsklima bei und störe
nicht den Vereinsfrieden
Akzeptiere
die Leistungen deines Vereinsmitgliedes.
Würdige
durch Anerkennung (Wort, Händedruck) die Leistungen des anderen.
Finde die
richtigen Worte und unterlasse beleidigende und herabwürdigende
Äußerungen.
Vermittle
Deine guten Erfahrungen im Hundesport, verlange aber nicht eine Kopie
durch den anderen.
5. Ein neuer Sportfreund kommt zum Verein
Empfange
einen neuen Sportfreund wie einen Gast: höflich, zuvorkommend und
gesprächsbereit. Hilf mit, Aufklärungsarbeit über den
Verein zu leisten und Fragen rund um den Hund zu beantworten.
Beziehe
zu offenen Fragen Vorstandsmitglieder, Ausbilder und erfahrene Sportfreunde
ein oder verweise auf sie.
Denke
daran: der erste Eindruck ist oft entscheidend für eine Mitarbeit
oder Mitgliedschaft im Verein.
6. Nimm
Dich nicht so wichtig
Sei zufrieden
und stolz auf Deine Leistungen bei der Arbeit mit dem Hund, aber stelle
sie nicht als Maß aller Dinge hin, denn Hundesport ist die
schönste Nebensache der Welt
Nicht
alles, was Du sagst, muss richtig sein, denn: wie es so schön heißt
"Viele Wege führen nach Rom".
Lass andere
auch einmal zu Wort kommen und beachte ihre Hinweise und Vorschläge,
vor allem Gib darauf eine Antwort
Nicht
beantwortete Fragen und Vorschläge können den Eindruck erwecken,
dass darauf kein Wert gelegt wird, sie bewirken Desinteresse und
Inaktivität
7. Kritik
und seine Auswirkungen
Kritik
ist meist sach- und personenbezogen.
Bringe
Deine Kritik sachlich, in der richtigen Wortwahl und mit entsprechendem
Ton an! Nenne in
Deiner Kritik auch mögliche Ursachen, Verbesserungsvorschläge
und Deinen eigenen Beitrag! Sei aufgeschlossen
und kompromissbereit! Denke immer
daran: Wer austeilt muss auch einstecken können. Rechthaberei
und Besserwisserei bringen nichts.
8. Hundesport
und Öffentlichkeit:
Nach Deinem
Auftreten und dem Verhalten Deines Hundes wird das Hundewesen eingeschätzt;
Fehlverhalten wird schnell verallgemeinert und schädigt das Imagebild
sowohl vom Hundehalter, als auch vom Hund. Beantworte
Fragen von Nichthundehaltern sachlich und taktvoll. Wirke aufklärend
und wirf nicht mit Fremd- und Schlagwörtern herum, die Du selbst
nicht erklären kannst oder verstanden hast. Mancher
Bürger möchte sein Wissen über den Hund und sein Verhalten
im Begegnungsverkehr erläutert bekommen ohne selbst Hundebesitzer
zu werden.
9. Du wirst
in den Vorstand gewählt
Freue dich
über das Dir entgegengebrachte Vertrauen. Du bist
für die Mitglieder da; halte ständig den Kontakt zu den Vereinsmitgliedern. Höre
sie an und greife Vorschläge auf, denn im Normalfall wird dadurch
Initiative und Aktivität ausgelöst. Du erfährst
im Gespräch oft unbekanntes und nicht vermutetes Wissen und Können
Deines Vereinskameraden - das Du mit Gesprächen in die richtigen
Bahnen leiten kannst.
Gutes Ortsgruppen
- Klima selbstverständlich?
Auch im
Vereinsleben kommt es immer öfter zu Spannungen; rasch wird der
Rechtsweg beschritten oder der Austritt aus der Ortsgruppe erklärt.
Frust und Mobbing aus dem Arbeitsbereich fließen nahtlos in den
Freizeitbereich ein. In der
Praxis werden die Grenzen zwischen Lästerei und Mobbing rasch überschritten. Selbst
der Freizeitbereich bleibt vor Mobbing nicht verschont. Mobbing
ist auch in Hundlerkreisen eine ernstzunehmende Gefahr! In vielen Ortsgruppen
wird Mobbing bereits seit längerem und mit Erfolg praktiziert.
Mitgliederschwund und ein vergiftetes Vereinsklima sind die Folgen.
Goldene
Regeln wie verhält man sich gegenüber einem Hund, auch als Erwachsener?!?
1. Behandle
einen Hund genau so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.
2. Ein Hund kann noch so lieb und nett aussehen - niemals ohne
zu fragen zu ihm hin gehen.
3. Alles vermeiden, was ein Hund als Bedrohung auffassen könnte.
4. Niemals einem Hund starr in die Augen schauen.
5. Nicht in die Schwanznähe kommen, nicht versuchen daran zu ziehen
und nicht drauf treten.
6. Egal, ob man Angst hat oder nicht. Niemals - unter gar keinen
Umständen - vor einem Hund davon laufen. Dann wird man als Jagdbeute
angesehen.
7. Keinen Hund beim Fressen stören. Unter gar keinen Umständen
versuchen, ihm sein Futter wegzunehmen.
8. Wir haben zwei Hände. Der Hund hat nur Zähne, um etwas festzuhalten.
Wenn ein Hund nach uns greift, trotz allem still halten. Widerstand
reizt den Hund.
9. Niemals versuchen, raufende Hunde zu trennen.
10. Kein Hund ist wie der andere. Bei jedem Hund mußt man erst herausfinden,
ob er einen mag.
11. Wenn man mit einem Hund spielt, darauf achten, den Zähnen nicht
zu nahe zu kommen.
12. Wenn Kinder mit einem Hund spielen, sollten diese sicherheitshalber
darauf achten, dass immer ein Erwachsener in der Nähe ist - auch
wenn es schwerfällt.
Die 10 Bitten eines kleinen Hundes!!!
1. Mein Leben dauert
10-15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke
es eh Du mich anschaffst.
2. Gib mir Zeit, zu verstehen,
was du von mir verlangst.
3. Pflanze Vertrauen in
mich - ich Lebe davon.
4. Zürne mir nie lange
und sperr mich nicht zur Strafe ein! Du hast Dein Vergnügen, Deine Freude
- ich habe nur Dich.
5. Sprich manchmal mit
mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz Verstehe so doch die Stimme,
die sich an mich wendet.
6. Wisse: Wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.
7. Bedenke eh Du mich schlägst, dass mein Kiefer mit Leichtigkeit die Knöcheln Deiner Hand zerquetschen
könnten, dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache.
8. Ehe Du mich bei der Arbeit unwillig schielst, bockig oder faul, bedenke!!! Vielleicht plagt
mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt
oder vielleicht habe ich ein verbrauchtes Herz.
9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.
10. Geh jeden schweren Gang mit mir. Sage nie!! "Ich kann so was nicht sehen oder es soll in
meiner Abwesenheit geschehen." Alles ist leichter für mich mit Dir.
J. Lauruger, Gasser
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