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Hundesportverein Sonneberg
Heute ist der

Rund um den Hund
Wir werden unterstützt..

Trainingszeiten:
Sonntag von
ca. 8.30 - 12-13 Uhr
Training unter der Woche nach Absprache mit Ausbilder
Rico Oberthür Tel.: 016097057202




Geschenk

Hunde


Auf diesen Seiten haben wir nützliches, unnützliches und vielleicht auch Interessantes zusammengetragen. Wir werden uns um ständige Aktualisierung und um Neues bemühen.





Viel Spaß wünscht der HSV Sonneberg





Allgemeine Regeln für Mitglieder im Hundesportverein


1. Du bist Hobby und Freizeitsportler!

Spaß und Freude sollen Dich vom Stress des Alltags ablenken unser Sport kostet Geld, wir verdienen kein Geld

2. Sport mit dem Hund ist artgerecht!

Gib Deinem Hund die Möglichkeit sich vielseitig zu entwickeln.
Spielen, Laufen, Springen, Riechen, aber auch Bellen gehören zu einem gesundem Hund.
Fördere die Eigenschaften Deines Hundes und lenke sie in die richtigen Bahnen.
Fordere von Deinem Hund nicht Leistungen ab, die er nicht will (Alter,Veranlagung,
Ausbildungsstand) oder noch nicht erbringen kann.

Es gibt viele Hunderassen (ca. 400) und unterschiedliche Interessen der
Hundehalter bzw. -sportler!

Akzeptiere die Interessen eines Hundeführers an einer bestimmten Rasse oder einem bestimmten Mix und unterlasse diffamierende Äußerungen über den Hundesport, den du nicht betreiben möchtest, der aber anderen Freude bereitet.
Unterlasse die Aufforderung: " Nun schaffe Dir doch - endlich einen ordentlichen Hund an", denn der Begriff "ordentlicher Hund" lässt sich sehr - differenziert erläutern.

4. Trage durch Dein Verhalten an einem guten Vereinsklima bei und störe nicht den Vereinsfrieden

Akzeptiere die Leistungen deines Vereinsmitgliedes.
Würdige durch Anerkennung (Wort, Händedruck) die Leistungen des anderen.
Finde die richtigen Worte und unterlasse beleidigende und herabwürdigende Äußerungen.
Vermittle Deine guten Erfahrungen im Hundesport, verlange aber nicht eine Kopie durch den anderen.

5. Ein neuer Sportfreund kommt zum Verein

Empfange einen neuen Sportfreund wie einen Gast: höflich, zuvorkommend und gesprächsbereit. Hilf mit, Aufklärungsarbeit über den Verein zu leisten und Fragen rund um den Hund zu beantworten.
Beziehe zu offenen Fragen Vorstandsmitglieder, Ausbilder und erfahrene Sportfreunde ein oder verweise auf sie.
Denke daran: der erste Eindruck ist oft entscheidend für eine Mitarbeit oder Mitgliedschaft im Verein.

6. Nimm Dich nicht so wichtig

Sei zufrieden und stolz auf Deine Leistungen bei der Arbeit mit dem Hund, aber stelle sie nicht als Maß aller Dinge hin, denn Hundesport ist die schönste Nebensache der Welt
Nicht alles, was Du sagst, muss richtig sein, denn: wie es so schön heißt "Viele Wege führen nach Rom".
Lass andere auch einmal zu Wort kommen und beachte ihre Hinweise und Vorschläge, vor allem Gib darauf eine Antwort
Nicht beantwortete Fragen und Vorschläge können den Eindruck erwecken, dass darauf kein Wert gelegt wird, sie bewirken Desinteresse und Inaktivität

7. Kritik und seine Auswirkungen

Kritik ist meist sach- und personenbezogen.
Bringe Deine Kritik sachlich, in der richtigen Wortwahl und mit entsprechendem Ton an!
Nenne in Deiner Kritik auch mögliche Ursachen, Verbesserungsvorschläge und Deinen eigenen Beitrag!
Sei aufgeschlossen und kompromissbereit!
Denke immer daran: Wer austeilt muss auch einstecken können.
Rechthaberei und Besserwisserei bringen nichts.

8. Hundesport und Öffentlichkeit:

Nach Deinem Auftreten und dem Verhalten Deines Hundes wird das Hundewesen eingeschätzt; Fehlverhalten wird schnell verallgemeinert und schädigt das Imagebild sowohl vom Hundehalter, als auch vom Hund.
Beantworte Fragen von Nichthundehaltern sachlich und taktvoll.
Wirke aufklärend und wirf nicht mit Fremd- und Schlagwörtern herum, die Du selbst nicht erklären kannst oder verstanden hast.
Mancher Bürger möchte sein Wissen über den Hund und sein Verhalten im Begegnungsverkehr erläutert bekommen ohne selbst Hundebesitzer zu werden.

9. Du wirst in den Vorstand gewählt

Freue dich über das Dir entgegengebrachte Vertrauen.
Du bist für die Mitglieder da; halte ständig den Kontakt zu den Vereinsmitgliedern.
Höre sie an und greife Vorschläge auf, denn im Normalfall wird dadurch Initiative und Aktivität ausgelöst.
Du erfährst im Gespräch oft unbekanntes und nicht vermutetes Wissen und Können Deines Vereinskameraden - das Du mit Gesprächen in die richtigen Bahnen leiten kannst.

Gutes Ortsgruppen - Klima selbstverständlich?

Auch im Vereinsleben kommt es immer öfter zu Spannungen; rasch wird der Rechtsweg beschritten oder der Austritt aus der Ortsgruppe erklärt. Frust und Mobbing aus dem Arbeitsbereich fließen nahtlos in den Freizeitbereich ein.
In der Praxis werden die Grenzen zwischen Lästerei und Mobbing rasch überschritten.
Selbst der Freizeitbereich bleibt vor Mobbing nicht verschont.
Mobbing ist auch in Hundlerkreisen eine ernstzunehmende Gefahr! In vielen Ortsgruppen wird Mobbing bereits seit längerem und mit Erfolg praktiziert. Mitgliederschwund und ein vergiftetes Vereinsklima sind die Folgen.



Goldene Regeln wie verhält man sich gegenüber einem Hund, auch als Erwachsener?!?

 

1. Behandle einen Hund genau so, wie Du selbst behandelt werden möchtest.
2. Ein Hund kann noch so lieb und nett aussehen - niemals ohne zu fragen zu ihm hin gehen.
3. Alles vermeiden, was ein Hund als Bedrohung auffassen könnte.
4. Niemals einem Hund starr in die Augen schauen.
5. Nicht in die Schwanznähe kommen, nicht versuchen daran zu ziehen und nicht drauf treten.
6. Egal, ob man Angst hat oder nicht. Niemals - unter gar keinen Umständen - vor einem Hund davon laufen. Dann wird man als Jagdbeute angesehen.
7. Keinen Hund beim Fressen stören. Unter gar keinen Umständen versuchen, ihm sein Futter wegzunehmen.
8. Wir haben zwei Hände. Der Hund hat nur Zähne, um etwas festzuhalten. Wenn ein Hund nach uns greift, trotz allem still halten. Widerstand reizt den Hund.
9. Niemals versuchen, raufende Hunde zu trennen.
10. Kein Hund ist wie der andere. Bei jedem Hund mußt man erst herausfinden, ob er einen mag.
11. Wenn man mit einem Hund spielt, darauf achten, den Zähnen nicht zu nahe zu kommen.
12. Wenn Kinder mit einem Hund spielen, sollten diese sicherheitshalber darauf achten, dass immer ein Erwachsener in der Nähe ist - auch wenn es schwerfällt.

Die 10 Bitten eines kleinen Hundes!!!

1. Mein Leben dauert 10-15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es eh Du mich anschaffst.

2. Gib mir Zeit, zu verstehen, was du von mir verlangst.

3. Pflanze Vertrauen in mich - ich Lebe davon.

4. Zürne mir nie lange und sperr mich nicht zur Strafe ein! Du hast Dein Vergnügen, Deine Freude - ich habe nur Dich.

5. Sprich manchmal mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht ganz Verstehe so doch die Stimme, die sich an mich wendet.

6. Wisse: Wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.

7. Bedenke eh Du mich schlägst, dass mein Kiefer mit Leichtigkeit die Knöcheln Deiner Hand zerquetschen könnten, dass ich aber keinen Gebrauch von ihnen mache.

8. Ehe Du mich bei der Arbeit unwillig schielst, bockig oder faul, bedenke!!! Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder vielleicht habe ich ein verbrauchtes Herz.

9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.

10. Geh jeden schweren Gang mit mir. Sage nie!! "Ich kann so was nicht sehen oder es soll in meiner Abwesenheit geschehen." Alles ist leichter für mich mit Dir.

J. Lauruger, Gasser  




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